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  • Call for Applications : Brand Ambassador

    Zukunftsstiftung sucht Brand Ambassador (m/w/d) english below. Unternehmen:  Deutsch-Baltische Zukunftsstiftung Standort:  Flexibel (Remote-Arbeit möglich) Über die Deutsch-Baltische Zukunftsstiftung:  Die Deutsch-Baltische Zukunftsstiftung ist eine dynamische Jugendorganisation, die sich auf die Förderung der Zusammenarbeit und des kulturellen Austauschs im deutsch-baltischen Raum spezialisiert hat. Mit verschiedenen Programmen und Initiativen stärken wir die Bindungen zwischen Deutschland, Estland, Lettland und Litauen. Was genau suchen wir? Heutzutage wird man ja von Angeboten geradezu erschlagen – aber mal ehrlich, wenn dir ein Kumpel oder eine Freundin was empfiehlt, hörst du doch viel eher hin, oder? Wenn du auf unsere Mission stehst, lass uns zusammen durch Dich als  Brand Ambassador den Funken überspringen und unsere Ideen mit richtig viel Power verbreiten! Aufgaben und Verantwortlichkeiten: Vertretung der Deutsch-Baltischen Zukunftsstiftung als Brand Ambassador  in verschiedenen Kontexten. Aufbau und Pflege von Beziehungen zu relevanten Zielgruppen und Stakeholdern, einschließlich Jugendlichen, Bildungseinrichtungen, kulturellen Organisationen und Medien. Verbreitung der Werte und Ziele der Stiftung durch gezielte Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit. Unterstützung bei Planung und Durchführung von Events, Workshops und Kampagnen zur Förderung der Bekanntheit und des Engagements für die Stiftung. Beitrag zur Entwicklung von Marketingstrategien und -materialien, die das Profil der Stiftung stärken. Sammlung von Feedback und Erkenntnissen aus der Community, um kontinuierlich die Aktivitäten und Programme der Stiftung zu verbessern. Anforderungen: Leidenschaft für den deutsch-baltischen Raum und Interesse an kulturellem Austausch und internationaler Zusammenarbeit. Ausgezeichnete Kommunikationsfähigkeiten in Deutsch oder Englisch, weitere Sprachen sind von Vorteil. Erfahrung in der Öffentlichkeitsarbeit, im Marketing oder in verwandten Bereichen ist wünschenswert. Organisationsgeschick und die Fähigkeit, eigenständig zu arbeiten sowie Projekte effektiv zu koordinieren. Vorteilhaft, bestehender Zugang zu zielgruppenspezifischen Messenger/ Gruppen/Kanälen und Communities Vorteile: Möglichkeit, bedeutende internationale Beziehungen aufzubauen und die deutsch-baltische Zusammenarbeit aktiv zu gestalten. Teilnahme an interessanten und vielfältigen Projekten im Bereich der Jugendförderung und kulturellen Bildung. Teil eines engagierten und dynamischen Teams zu sein, das innovative Ideen fördert. Gelegentliche Reisetätigkeit innerhalb des deutsch-baltischen Raums. Bewerbungsverfahren:  Bitte sende Deinen Lebenslauf sowie ein aussagekräftiges Motivationsschreiben, in dem du erläuterst, warum Du für die Position des Brand Ambassadors bei der Deutsch-Baltischen Zukunftsstiftung geeignet bist über diesen Link an uns. Wir freuen uns darauf, von Dir zu hören und dir mehr über diese aufregende Möglichkeit zu erzählen. Mach mit die Zukunft der Deutsch–Baltischen Zukunftsstiftung mitzugestalten. _________________________________________________________________ Future Foundation is looking for Brand Ambassador (m/f/d) Job Description: Brand-AmbassadorCompany:  German-Baltic Future Foundation Location:  Flexible (Remote work possible) About the German-Baltic Future Foundation: The German-Baltic Future Foundation is a dynamic youth organization specializing in promoting cooperation and cultural exchange in the German-Baltic region. Through various programs and initiatives, we strengthen ties between Germany, Estonia, Latvia, and Lithuania. What are we looking for? Nowadays, you are bombarded with offers – but let's be honest, when a friend recommends something, you're much more likely to listen, right? If you resonate with our mission, let’s work together to spread the spark through you as our Brand-Ambassador and promote our ideas with full energy! Responsibilities: Represent the German-Baltic Future Foundation as a Brand-Ambassador in various contexts. Build and maintain relationships with relevant target groups and stakeholders, including youth, educational institutions, cultural organizations, and media. Spread the foundation's values and goals through targeted communication and public relations efforts. Support the planning and execution of events, workshops, and campaigns to enhance awareness and engagement for the foundation. Contribute to the development of marketing strategies and materials that strengthen the foundation's profile. Collect feedback and insights from the community to continuously improve the foundation's activities and programs. Requirements: Passion for the German-Baltic region and interest in cultural exchange and international cooperation. Excellent communication skills in German or English; additional languages are an advantage. Experience in public relations, marketing, or related fields is desirable. Strong organizational skills and the ability to work independently while effectively coordinating projects. Advantageous: existing access to target-specific messenger groups/channels and communities. Benefits: Opportunity to build significant international relationships and actively shape German-Baltic cooperation. Participation in interesting and diverse projects in the field of youth promotion and cultural education. Being part of an engaged and dynamic team that fosters innovative ideas. Occasional travel within the German-Baltic region. Application Process: Please send your CV and a compelling cover letter explaining why you are suitable for the Brand-Ambassador position at the German-Baltic Future Foundation via this link. We look forward to hearing from you and telling you more about this exciting opportunity. Be a part of shaping the future of the German-Baltic Future Foundation!

  • Mein erster Monat als Praktikant beim Deutschen Kulturinstitut Tartu

    Zwischenbericht September 2024; Tom Teske Ende August empfing mich die altehrwürdige Universitätsstadt und Kulturhauptstadt Europas 2024 Tartu, welche ab diesem Zeitpunkt mein neues Zuhause für die nächsten acht Wochen sein sollte. Direkt auf den ersten Blick fühlte ich mich wieder wohl in Tartu, welches ich schon aus zwei Besuchen im letzten Jahr kannte. Die zahlreichen netten Cafés und Bars, gepaart mit gut erhaltener bzw. restaurierter Architektur aus verschiedenen Epochen der wechselseitigen Geschichte der Stadt am Emajögi sorgen zusammen mit den vielen Studenten, für den besonderen Charme, den die Stadt für mich ausstrahlt. Dieser spiegelt sich auch im Gebäude des Deutschen Kulturinstitutes (DKI) wider, das in einer herrschaftlichen Villa im Heimat-, und Jugendstil, dem ehemalige Quartier der deutsch-baltischen Studentenverbindung „Neobaltia“, beheimatet ist. Der Name „Neobaltia“ sollte mir im weiteren Verlauf meines Praktikums noch häufiger begegnen, aber dazu später mehr. Nun waren die ersten Tage meines Praktikums noch etwas ereignisarmer, als das, was folgen sollte. Dies lag daran, dass zunächst das Gebäude des DKI für einige Tage an das Dramafestival, ein Event des Kulturhaupstadtprogramms, vermietet war und dort nicht gearbeitet werden konnte. Stattdessen habe ich einige Homeofficeaufträge erhalten, wie z.B. die Vorbereitung eines Sprachcafés für Deutschlerner in Tartu. Als es dann so richtig losging, wurde ich eingeführt in die vielseitige Arbeit des DKI. Das DKI veranstaltet regelmäßig Kulturveranstaltungen und Workshops um Esten in Kontakt mit deutscher Sprache und Kultur zu bringen oder Deutschen in Tartu die Möglichkeit zu bieten, der alten Heimat ein Stück näher zu sein. Außerdem verfügt das DKI über Bibliotheksräumlichkeiten mit einer interessanten Auswahl deutscher Literatur sämtlicher Genres, von Kotzebue bis Langenscheidt. Deutsch-baltische Literaten wie August von Kotzebue oder Garlieb Merkel waren auch prägende Figuren, während dem zweitätigen Symposium der germanistischen Fakultät der Uni Tartu über Deutsch-Baltische Reiseliteratur, welchem ich zusammen mit meiner Chefin beiwohnen durfte. Die teils sehr interessanten Vorträge bildeten eine gute Möglichkeit um mein Wissen rund um die Geschichte des Baltikums im Bezug auf die Deutsch-Balten und die Präsenz der deutschen Sprache, auch in Tartu, zu erweitern. Mitte September führte ich dann schließlich auch den ersten Termin meines Sprachcafés durch, welcher sich vor allem mit den Vor-, und Nachteilen des Titels der Kulturhauptstadt Europas auseinandersetzte. Vor allem in Bezug auf Tartu, aber auch auf die deutschen Beispiele in der Vergangenheit. Neben dem thematischen Austausch hatten wir in einer gemütlichen Runde auch die Möglichkeit über diverse andere deutsch-estnische Themen ins Gespräch zu kommen. Der kulturelle Austausch macht mir großen Spaß, so auch bei Fernsehabenden mit meiner estnischen Gastfamilie oder im Austausch mit Studenten der Universität Tartu. Am nächsten Tag habe ich dann, in Abstimmung mit meiner Chefin, den Weg nach Tallinn auf mich genommen, um dort meine erste Veranstaltung des DBJW, dem Digi-Früstück mit der Österreichischen Botschaft, teilzunehmen. Auch das war ein voller Erfolg mit einigen netten Gesprächen und neuen Kontakten. Anschließend habe ich mir, auf Empfehlung des österreichischen Botschafters, einen Spaziergang zum Schloss Kadiorg und zum nahegelegenen Ostseestrand nicht nehmen lassen. Neben der Vor- und Nachbereitung einiger Veranstaltungen war in den letzten Wochen auch noch die Rede vor einer vollen Aula einer Tartuer Schule ein Highlight für mich. Dort konnte ich estnischen Schulkindern anlässlich des Europatages einen Einblick in meine persönliche Leidenschaft des Sprachenlernens geben und sie hoffentlich ein bisschen motivieren auch im Unterricht der „saksa keel“ (Deutsche Sprache) nicht allzu schnell aufzugeben. Dieser Besuch in der Schule im schönen Stadtteil Karlova sollte nicht mein letzter sein. Auch diese Woche war ich wieder dort und habe zusammen mit meiner Chefin Deutschunterricht für siebte Klassen gegeben. Das hat richtig Spaß gemacht und als Dank erhielt ich sogar einen Lolly von einem Jungen, wurde umarmt und nach Fotos gefragt. Abseits davon beschäftigt der Name „Neobaltia“ meine Chefin und mich schon seit einigen Tagen, da wir fleißig Wahlkampf betreiben. Überall in der Stadt werben wir für Stimmen für das Projekt des DKI „Neobaltia Sommergarten“ bei der anstehenden Wahl zur Vergabe des Bürgerbudgets der Stadt Tartu, denn nur wer über 1000 Stimmen erreicht, hat eine Chance auf Förderung. Das DKI möchte das eigene Haus komplett machen, in dem der Garten im Jugendstil rekonstruiert wird, damit dort zukünftig auch Platz ist für Kultur und nicht nur für Laub und Autos. Bis jetzt bin ich hochzufrieden mit dem Praktikum beim DKI Tartu und freue mich auf die verbleibende Zeit in Estland, welches sich, nach einem goldenen September mit teils 26 Grad allmählich immer mehr von seiner herbstlich-kühlen Seite zeigt, die ich vergangenes Wochenende auch schon auf einer Wanderung durch estnische Wälder bei der nahegelegenen Kleinstadt Elva genießen konnte. Nochmals möchte ich mich bei der Deutsch-Baltischen Zukunftsstiftung für die Förderung meines Aufenthalts bedanken, ohne welche ich nicht hier sein könnte.   Herbstliche Grüße aus Tartu,     Tom Teske

  • Deutschkonferenz in Viekšniai (Litauen)

    Das Viekšniai Gymnasium ist eine der meist deutschsprachigen Schulen in Litauen. Dank der Fachlehrerin Gilma Plūkienė veranstaltet es seit vielen Jahren eine Deutschkonferenz. An der diesjährigen Konferenz, die am 26. September stattfand, nahmen zahlreiche Lehrer, Schüler und Partner aus Deutschland teil. Dr. Daumantas Katinas vom DBJW-Landesbüro Litauen hatte nicht nur ein Team von Enthusiasten um sich geschart, um die interessanten Präsentationen der Schülerinnen und Schüler in deutscher Sprache zu ergänzen, sondern hielt auch einen Vortrag über die Möglichkeiten für junge Menschen, die deutsche Sprache und Kultur kennenzulernen, und präsentierte die Deutsch-Baltische Zukunftsstiftung. Dr. Heike Zinsmeister, Partnerin des Seminars für Deutsche Philologie und Professorin an der Universität Hamburg, informierte die jungen Deutschbegeisterten über die Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz beim Erlernen der deutschen Sprache bzw. beim Deutschstudium. Agnė Ralovėcaitė, Studentin im zweiten Jahr des Bachelor-Studiengangs Deutsche Philologie an der Universität Vilnius, erzählte von ihrem Weg zum Studium der Deutschen Philologie.

  • Wirtschaftskurs Darmstadt 2022

    Bewerbungsgespräch, Arbeitsvertrag und dann? Der Wirtschaftskurs 2022 ermöglicht es uns mit dem Grundlagenwissen der Elemente erfolgreicher Bewerbungsunterlagen und den Abläufen von Bewerbungsverfahren in Deutschland und dem Baltikum auseinanderzusetzen. Im Laufe des Kurses werden wir arbeits-, steuer-, und versicherungstechnische Unterschiede zwischen den baltischen Staaten und Deutschland thematisieren. Das primäre Ziel des diesjährigen Wirtschaftskurses ist das Empowerment der Teilnehmer:innen zur erfolgreichen Bewerbung nach Abschluss von Ausbildung oder Studium. Wir möchten den Teilnehmer:innen den Berufseinstieg in Deutschland oder dem Baltikum erleichtern und streben darüberhinaus an sie darin zu bestärken sich für eine gemeinsame europäische (Wirtschafts-)politik einzusetzen. Wann: 26.-29.05.2022 Wo: Haus der Deutsch-Balten, Herdweg 79, 64285 Darmstadt, Deutschland Wer: Studenten aller Fachrichtungen von Hochschulen aus der EU und Russland Kosten: 50€ für Teilnehmer:innen aus Deutschland ; 25€ für Teilnehmer:innen aus anderen Staaten (zusätzlich gibt es 5€ Nachlass für Mitglieder der Carl-Schirren-Gesellschaft) Was bekomme ich dafür? Neben dem Seminarprogramm organisieren wir Unterkunft und Verpflegung für dich. Darüberhinaus erstatten wir (begrenzt) deine Fahrtkosten und tragen den Eintritt für Veranstaltungen die zum Programm gehören. Wenn wir dein Interesse geweckt haben, freuen wir uns sehr dich bei unserem Wirtschaftskurs Darmstadt 2022 begrüßen zu dürfen. Solltest du noch Fragen zum Wirtschaftskurs haben oder du dich gerne direkt anmelden möchtest, ist Ana Baranovska die richtige Ansprechpartnerin. Sie freut sich schon sehr darauf von dir zu hören und ist unter der E-Mail: a.baranovska.dbjw@deutsch-balten.de zu erreichen. Wir freuen uns auf dich!

  • “Europe shall hear you!“ – the conference in Tallinn

    The German Baltic conference “Europe shall hear you!“ in Tallinn offered young Europeans a space for discussion and exchange. Policy papers were finished after two years of work on them. Additionally the first live meeting of the German-Baltic Youth-Exchange Network took place. This international conference was already the third, organized by the DBJW (German Baltic Youth Office). During the conference (15th – 17th october) several topics and questions were discussed. Four international working groups finished their policy papers concerning European future questions, like: United or divided – is there a way between individualism and collectivism? Oder: Cure or desgin – what kind of genetic engineering do we want? The policy papers had been prepared during the international conference of the GBJW in Vilnius in 2020. Now the results are there. The policy papers will be handed over to European decision makers and will be discussed with them. Two keynote speakers contributed to the conference. „Isn’t it strange that the EU only in one case managed to create a digital application that works in each member state?“, asked Andres Sutt, the patron of the conference, the Estonian Minister of Entrepreneurship and Information Technology. He had in mind the Covid-19-certificate. „How ambitious do Europeans want to be?“, was another question, he put in his keynote at the beginning of the conference. The second keynote was dealing with questions of safety in a digital world. Sebastian Cymutta, expert at the NATO Cooperative Cyber Defence Centre of Excellence, talked about the challenges, caused by cyber attacks on critical infrastructure of liberal democracies, hybrid warfare and the spread of fake news. „Our unique institution, supported by dozens of nations, is focusing on these risks“, said Cymutta. The keynotes and the additional advice from scientists helped the young participants of the conference to find answers to many questions. Almost 30 „Youth Ambassadors“ worked in four groups an policy papers. Some of the demands of the the young Europeans: More political education at school, more transparancy in the sphere of lobbying, more possibilities to actively participate in a digital society. Another question discussed was, how human dignity can be preserved in a world, where genetic engineering seems to become more and more possible. Despite their engagement – many participants of the conference are aware: “We should not be naive and think that what we worked on will have a direct impact on policy making“, said Mathis Sieblist, one of the Youth Ambassadors. The work of the young Europeans is first of all a contribution to the public debate. The conference answered also questions on how German Baltic youth exchange could be intensified. The first live meeting of the German-Baltic Youth-Exchange Network (GBYEN) brought together representatives of more than 20 organisations from Lithuania, Latvia, Estonia and Germany, e.g. the German Cultural Organisation from Ventspils (Latvia) or the „Junger Rat“ from Kiel. The GBYEN is a platform, where organisations can find partners to realize common projects. „When we planned this conference, we already expected it to be a success. Now the feedback shows us that there is a strong support for our future plans“, said the network organizer Frederike Wende. The next step: The website should be transformed to an information exchange platform The conclusion of the organisers: The conference was a meeting place for young Europeans aged 16 to 30 years. Many unexprected ideas derived from the work during the conference. Spontaneously, for example, a side event was set up, concerning ecological aspects of organizing a conference. However, the direct exchange between young Europeans is worth traveling across borders. Those who could not travel, were nevertheless able to participate: The conference was livestreamed worldwide. The social media accounts on Facebook and Instagram had more than 6.000 impressions during the conference weekend. As the manager of the DBJW, Tatjana Vollers, said: „The German Baltic Youth Office is like a plant and we will bring it to full bloom.“

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