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  • Die deutschbaltische Museumsabteilung in Lüneburg - Ein Statement

    Im August 2018 wurde - im Beisein aller drei baltischen Botschafter sowie der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien sowie des niedersächsischen Ministers für Wissenschaft und Kultur - die deutschbaltische Museumsabteilung eröffnet. Im April 2019 haben die Vorsitzenden der Deutschbaltischen Kulturstiftung, der Deutsch-Baltischen Gesellschaft und des Verbandes der baltischen Ritterschaften gemeinsam folgendes Statement veröffentlicht:

  • Lettlands Präsident im Brömsehaus

    Als Ort des Brückenbaus und der Verständigung in Europa hat Lettlands Präsident Raimonds Vejonis heute das Brömsehaus in Lüneburg erlebt. Während seines Staatsbesuchs in Deutschland hat sich Vejonis einen Tag Zeit genommen, um in der niedersächsischen Stadt das Kultur- und Begegnungszentrum der Deutschbalten und das Ostpreußische Landesmuseum mit seiner Deutschbaltischen Abteilung zu besuchen. Nach dem Eintrag ins Goldene Buch Lüneburgs im Rathaus wurden die Gäste mit Präsident Vejonis, seinem Außenminister Edgars Rinkevics und Botschafterin Inga Skujina an der Spitze im Kulturzentrum Brömsehaus von Thomas von Lüpke, Vorsitzender der Carl-Schirren-Gesellschaft und der Deutschbaltischen Kulturstiftung begrüßt. Er bedankte sich für den Besuch, der als ein Stück europäischer Wertegemeinschaft zu verstehen sei. Die Aktivitäten des Deutschbaltischen Jugendwerks sind Teil des Brückenbaus im Brömsehaus zwischen dem Baltikum und Deutschland. Thomas von Lüpke wies auf die wertvollen Kunstgegenstände und die 250 Regalmeter Archiv des Hauses hin und erklärte: „Wir sammeln und bewahren hier im Brömsehaus Zeugnisse unserer gemeinsamen Geschichte als Basis für unseren Beitrag zur Zukunft Europas.“ Jugendwerk und Kantforum Die Bedeutung der internationalen Arbeit hob Viktorija Stadnika, stellvertretende Projektleiterin für die Deutsch-Baltische Konferenz in Riga 2019, für das Jugendwerk hervor. Angesichts der Spannungen in Europa sei es wichtig, den Austausch zwischen den Entscheidern von morgen zu fördern. Dies sei hier möglich, denn das Jugendwerk lege Wert darauf, nicht nur Deutschen, Esten, Letten und Litauern einen Ort des Austausches zu ermöglichen, sondern auch für Teilnehmer aus Russland die Gelegenheit zur Teilhabe zu ermöglichen. Auch solle das im Landesmuseum geplante Kantforum eine Plattform für grenzüberschreitende Begegnungen Studierender werden. Der Leiter des Jugendreferats der Deutsch-Baltischen Gesellschaft, Maximilian Wende, gab den Gästen einen kurzen Überblick, was das Jugendwerk für Lettland leistet. Wir junge Europäer wollen Brücken bauen. MdB Elisabeth Motschmann, Mitglied im Bundesvorstand der Deutsch-Baltischen Gesellschaft, bat um Unterstützung Lettlands beim Bemühen, dem Deutsch-Baltischen Jugendwerk ein dauerhaftes Fundament zu bieten. Anschließend besuchen die lettischen Gäste das Ostpreußische Landesmuseum und seine Deutschbaltische Abteilung. Eine Podiumsdiskussion dort steht unter dem Thema „80 Jahre nach der Umsiedlung. Die Deutschbalten in Lettland – damals und heute.“ https://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Frank-Walter-Steinmeier/Reden/2019/02/190221-Staatsbankett-Lettland.html

  • Minister Thümler übernimmt Schirmherrschaft für Nachhaltigkeits-Seminar

    Der niedersächsische Minister für Wissenschaft und Kultur, Björn Thümler, hat die Schirmherrschaft über das SPS Lüneburg 2019 übernommen. "Der transnationale Austausch zu diesem inhärent transnationalen Thema ist für Herrn Minister Thümler ein wichtiges Anliegen, das er gerne durch den politischen Rückhalt einer Schirmherrschaft unterstützt." schrieb der persönlichen Referenten unserem Seminarleiter Ricardo Bergmann. Vom 25. bis 28. April treffen sich 20 Studenten aus den baltischen Ländern, Russland und Deutschland in Lüneburg, um gemeinsam mit Experten zu diskutieren, was "Nachhaltigkeit" bedeutet, woher die Idee stammt und wie sie unser aller Leben positiv verändern kann und muss. (Das Foto zeigt Minister Thümler bei der Eröffnung der Deutschbaltischen Museumsabteilung des Ostpreußischen Landesmuseums im August 2018)

  • Trauer um Nils Hollberg

    Nils Hollberg hat sich um zahlreiche deutschbaltische Organisationen verdient gemacht. U.a. war er aktiv an der Gründung des Deutschbaltischen Jugend- und Studentenringes, der Stiftung Domus Dorpatensis, des Baltische Baudenkmäler e.V., der Stiftung pro Baltia sowie der Deutschbaltischen Studienstiftung beteiligt. Viele Initiativen hat Nils maßgeblich vorangetrieben. Für seinen vorbildlichen Einsatz wurde er sowohl in Deutschland als auch in Estland ausgezeichnet. Für den Beirat der Deutschbaltischen Studienstiftung Thomas v. Lüpke

  • Interview mit Minister Björn Thümler

    Der niedersächsische Minister für Wissenschaft und Kultur, Björn Thümler, war nicht nur Schirmherr des diesjährigen Baltischen Jugend- und Studentenkongresses. Auf dem Festakt der 69. Deutsch-Baltischen Kulturtage des Deutsch-Baltischen Kulturwerks hielt er am 30. September den Festvortrag. Zuvor gab er der Lüneburger Landeszeitung ein Interview:

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